Dr. Lydia Österreicher

Ärztin für Allgemeinmedizin
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Haemo-Laser-Therapie

Die Haemo-Laser-Therapie hat eine regulatorische Wirkung. Das bedeutet, dass gesunde Zellen in keiner Weise durch die Therapie beeinflusst werden, gestörte Zellfunktionen sich jedoch stabilisieren. Dadurch ergeben sich folgende klinische Effekte:

  • Schmerzlinderung
  • Beschleunigung der Wundheilung
  • Förderung der Durchblutung (durch Steigerung der Erythrozyten-Deformierbarkeit, Abnahme der Erythrozytenaggregation)
  • Verminderung von Entzündungen
  • Steigerung der Deformierbarkeit der extrazellulären Wolke (Grenzschicht zwischen Zelle und Blutplasma)
  • Abnahme der Blutviskosität


Anwendungsbereiche der Haemo-Laser-Therapie

  • Durchblutungsstörungen in Armen, Beinen, Herz und Gehirn
  • Wundheilungsstörungen bedingt durch eine schlechte Durchblutung
  • entzündliche, rheumatische Erkrankungen
  • Lebererkrankungen (Fettleber, Leberzirrhosen usw.)
  • chronisch aktive und chronisch rezidivierende Hepatitiden, insbesondere bedingt durch Virustyp B und C
  • Fettstoffwechselstörungen (zur Senkung von LDL-Cholesterin, Gesamtcholesterin und Triglyceriden, unter anderem bei Diabetes mellitus)


Behandlungsempfehlungen und -ablauf

Eine Behandlungsserie mit dem Haemo-Laser umfasst in der Regel 7 bis 10 Behandlungen. Die genaue Anzahl und Dauer der Behandlungen sowie das optimale Behandlungsintervall werden individuell festgelegt.